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Unendlich viele Zahlen schwirren zu den für die Zukunft prognostizierten wirtschaftlichen Entwicklungen durch die Medien. Und tatsächlich sind die Auswirkungen der Corona-Krise auf die globale Ökonomie und die dort agierenden nationalen Volkswirtschaften zum Teil gravierend. Aber was jetzt bei Angebot und Nachfrage oft noch in Zeitlupe verläuft, wird schon bald wieder gehörig Fahrt aufnehmen. Wer bei den zu erwartenden Nachholeffekten nach Ende des Shutdowns die Transparenz in der Lieferkette vergisst, könnte unangenehme Überraschungen erleben.

Der Corona-Virus und die zur Bekämpfung der Pandemie in nahezu allen Staaten der Erde verhängte Selbstisolation, oft auch als Shut- oder Lockdown bezeichnet, hat wirtschaftliches Handeln in vielen Regionen massiv eingeschränkt. Aufgrund des Infektionsszenarios, das sich geografisch zeitverzögert von China über Italien und Spanien hin in den gesamten Europäischen Binnenmarkt und parallel mit großer Wucht auch in den Vereinigten Staaten ausbreitete, wurden viele der wichtigsten Industrienationen und der sie verbindenden Handelsrouten deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Aber so massiv der Einfluss dieser Einschränkungen in vielen Ländern auch spürbar war und noch immer ist, sind weder die grundsätzlichen Rahmenbedingungen des modernen Wirtschaftens abhandengekommen noch die dafür notwendige Infrastruktur. Auch das Know-how der handelnden und ausführenden Personen ist nicht verlorengegangen. Die zuletzt in fast der gesamten Welt wieder schrittweise angelaufene Produktion von Investitions- und Konsumgütern startet deshalb nicht von einem Nullpunkt.

Selbstverständlich wird es aber künftig zu Anpassungen im Supply Chain Management kommen. Dies gilt kurzfristig für Routenänderungen aufgrund der in unterschiedlichem Ausmaß zur Verfügung stehenden Verkehrsträger und ihrer jeweiligen Transportkapazitäten. Langfristig betrifft dies eine neu zu denkende, dabei mehr auf eine geringere Störanfälligkeit ausgelegte geografische Aufstellung der Zulieferungs- und Herstellungsabläufe. Jedoch werden unabhängig davon die Digitalisierung und die über ihre technologischen Errungenschaften darstellbare Supply Chain Visibility einen wichtigen Part dazu beitragen, dass logistische Abläufe künftig ressourcenschonender und zeiteffizienter realisiert werden können.

Sichtbarkeit der Prozesse maßgeblich

Um auf Störungen auf den Transportwegen schnell reagieren zu können und um den Überblick über die An- und Auslieferung von Rohstoffen, Halbfertigmaterialien und Fertigerzeugnissen zu gewährleisten, ist der permanente Datenfluss in Echtzeit essenziell. Synfioo stellt seinen Kunden die in den Datenbanken dafür vorhandenen Informationen zur Verfügung. Diese können sich die Auftraggeber mittels einfach zu installierender und zu bedienender Software über das gewünschten Ausgabegeräte ansehen

Digitale Innovationen unverzichtbar

Sicher weiß aktuell noch niemand exakt, wie schnell und wie umfassend in den Volkswirtschaften und den einzelnen Branchen die wirtschaftliche Erholung nach Überwindung dieser beispiellosen Unterbrechung gewohnter Handlungsabläufe voranschreiten wird. Aber nahezu alle Experten sind sich einig, dass die Errungenschaften des Digitalzeitalters – auch und gerade in der Logistik – einen großen Beitrag leisten werden, um schnell wieder auf das Vorkrisenniveau und darüber hinaus zu wachsen. Dabei wird die Supply Chain Visibility, wie sie Synfioo anbietet, entscheidend mitwirken. Es empfiehlt sich also schon jetzt nach zukunftsträchtigen Lösungen für die Effizienzsteigerung in der Lieferkette Ausschau zu halten, damit der Anschluss an die Spitze nicht verlorengeht.